Am Flughafen Schiphol ist ein Ausfall der Landebahnbeleuchtung keine Option. Unsere Ingenieure untersuchten die Auswirkungen unvorhergesehener Stromausfälle, um die Sicherheit und Kontinuität der Landebahnbeleuchtung zu gewährleisten.
Am Flughafen Schiphol werden über ein komplexes System von Rollbahnen täglich Tausende von Flügen abgewickelt. Bei der Erneuerung der Notstromversorgung an der Rollbahnstation J2 stellte sich die entscheidende Frage: Was passiert mit der Landebahnbeleuchtung bei einem unvorhergesehenen Stromausfall? Schwankungen im Stromverbrauch und in der Kapazität könnten theoretisch zu Ausfällen führen, die die Sicherheit des Flugverkehrs unmittelbar gefährden.
Die Ungewissheit über die Stabilität während der Umstellung auf das Notstromaggregat (NSA) erforderte eine eingehende technische Diagnose. "Man kann Schiphol in Bezug auf Energieverbrauch und Komplexität mit einer Großstadt vergleichen", sagt Ton Baltus, Manager of Installation Responsibilities bei Schiphol. Um ungeplante Ausfallzeiten und unsichere Situationen zu vermeiden, war es wichtig, alle möglichen Risiken zu identifizieren.

HyTEPS führte eine umfassende Untersuchung von Transformatorstromversorgungen und Notstromaggregaten durch. Mit Hilfe spezieller Netzqualitätsanalysatoren belasteten unsere Ingenieure die Anlage und unterbrachen die Spannung, um den Übergang zur Inselbetriebsbereitschaft genau zu überwachen. Dabei wurden der Oberschwingungsstrom und das Verhalten der Anlage während des Ausfalls und der Spannungswiederkehr untersucht.
Während der Analyse prüften wir die Messergebnisse anhand der strengen Grenzwerte des Grid Code sowohl für den Normal- als auch für den Inselbetrieb. Auf dieser Grundlage konnten wir die Oberschwingungsspannung ermitteln und feststellen, dass das Spannungsniveau von Transformator und Generator innerhalb der Norm liegt. Diese datengestützte Methode gab dem Betriebsleiter die technische Gewissheit, dass die Anlage unter allen Bedingungen stabil bleibt.
Auf der Grundlage der Diagnose empfahlen unsere Ingenieure, die Spannung auf der zweiten Phase im Normalbetrieb zu reduzieren, da sie relativ hoch war. Durch den Einsatz aktiver Filter und eine gezielte Power Quality-Korrektur optimierten wir die verfügbare Anlagenkapazität und verbesserten die Energieeffizienz. Unser proaktiver Ansatz stellte sicher, dass potenzielle Störungen beseitigt wurden, bevor sie zu Ausfällen führen konnten.
Die Umsetzung führte zu einer nachweislich stabilen Anlage, in der die Sicherheit von Mitarbeitern und Fahrgästen gewährleistet ist. Die Stromqualität wurde strukturell verbessert, so dass die Anlage nun den Erwartungen entsprechend funktioniert. HyTEPS bietet also nicht nur eine technische Lösung, sondern auch die Sicherheit, die das technische Personal von Schiphol suchte.

Sind Sie bereit, ungeplante Ausfallzeiten zu vermeiden? Lassen Sie nicht zu, dass unsichtbare Probleme Ihren Betrieb stören. Unsere Ingenieure stehen bereit, um die Stabilität Ihrer Anlage zu analysieren und sicherzustellen.
HyTEPS
Beemdstraat 3
5653 MA Eindhoven