Bei der Inbetriebnahme einer schweren 5-Megawatt-Anlage ist Power Quality kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit. ARN Recycling wollte die Kontinuität seiner Produktion nicht aufs Spiel setzen und beauftragte HyTEPS mit einer präventiven, robusten Lösung gegen Netzverschmutzung.
ARN Recycling spielt eine entscheidende Rolle als Kompetenzzentrum für den Mobilitätssektor. Das Unternehmen hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: die Nachhaltigkeit voranzutreiben und eine Recyclingquote von 95 % für Altautos zu erreichen. Um dieses Ziel zu erreichen, investierte das Unternehmen in eine neue Anlage mit einer Kapazität von bis zu 5 Megawatt. Eine solche Erweiterung ist jedoch mit technischen Unwägbarkeiten verbunden. In rauen Industrieumgebungen lauern immer wieder Probleme mit der Stromqualität, wie z. B. Oberschwingungsverschmutzung. Diese unsichtbaren Phänomene können zu Ausfällen empfindlicher Geräte, unerklärlichen Ausfällen und letztlich zu kostspieligen Produktionsverlusten führen.
Für ARN kam reaktives Handeln nicht in Frage; die Betriebssicherheit musste vom ersten Tag an gewährleistet sein. Die Angst vor zukünftigen Ausfällen und deren Auswirkungen auf die Kreislaufwirtschaft wog schwer. Die technische Leitung suchte daher nach einem Partner, der nicht nur Produkte liefert, sondern auch die Verantwortung für die Stabilität des gesamten Netzes übernimmt. Ron van der Leeuw, Leiter der technischen Abteilung bei ARN, drückt es so aus:
"Wir haben uns für die Installation einer neuen 5-Megawatt-Anlage entschieden. Für uns war es wichtig, alle möglichen zukünftigen Risiken auszuschließen. Probleme wie Netzverunreinigungen treten bei solch großen Anlagen nicht selten auf, und wir wollten dem zuvorkommen."

In einer 5-Megawatt-Anlage verursachen nichtlineare Lasten häufig Oberschwingungsbelastungen, die die Netzqualität ernsthaft beeinträchtigen. HyTEPS analysierte die Situation und stellte fest, dass ohne Eingreifen eine Überhitzung der Transformatoren und unerklärliche Fehler unvermeidlich sind. Diese "unsichtbare" Verschmutzung stellt eine direkte Gefahr für die Kontinuität des Recyclingprozesses dar.
Unsere Ingenieure wählten einen präventiven Ansatz, indem sie die zu erwartende Netzlast genau modellierten. Dabei zeigte sich, dass eine aktive Filterung erforderlich war, um die Sinuswellenform rein zu halten und Schäden an kritischen Komponenten zu verhindern. Durch diese Analyse konnten wir das Risiko von Ausfällen und Verschleiß ausschließen, noch bevor die eigentliche Produktion begann.
Um die Betriebssicherheit zu gewährleisten, haben wir zwei aktive Oberwellenfilter implementiert, die die Verschmutzung direkt an der Quelle neutralisieren. Diese Systeme passen sich in Echtzeit an die wechselnde Last an und halten das Stromnetz unter allen Bedingungen stabil. Die Integration erfolgte nahtlos, so dass die neue Produktionslinie sofort sicher und ohne Kinderkrankheiten in Betrieb genommen werden konnte.
Neben der Installation bietet HyTEPS auch eine regelmäßige Wartung an, um eine kontinuierliche Filterleistung zu gewährleisten. Ron van der Leeuw, Leiter der technischen Abteilung, bestätigt: "Durch die Installation der aktiven Filter gibt es bei ARN Recycling nie solche Probleme." Wir übernehmen die Verantwortung für einen störungsfreien Prozess, damit ARN sich auf die Nachhaltigkeit konzentrieren kann.

Warten Sie nicht, bis eine Netzverschmutzung zu kostspieligen Ausfallzeiten oder Schäden an Ihren Geräten führt. Folgen Sie dem Beispiel von ARN Recycling und verfolgen Sie einen proaktiven Ansatz. Unsere Ingenieure sind bereit, Ihre Anlage zu analysieren und zu schützen.
HyTEPS
Beemdstraat 3
5653 MA Eindhoven